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	//-------------- Index
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	 header_index['de']="Das völkerkundliche Museum Pirogowo retten"; 
	 header_index['en']="Save the folk museum of Pirogowo";
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	//-------------- Mitmachen
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	 header_mitmachen['de']="Patenschaft für das völkerkundliche Museum Pirogowo";
	 header_mitmachen['en']="Godparenthood for the ethnologic museum of Pirogowo";
	 header_mitmachen['ru']="Шефство над этнографическим музеем Пирогово";
	 
	 mitmachen_headerpict['de']="Machen Sie mit!";
	 mitmachen_headerpict['en']="Help us now!";
	 mitmachen_headerpict['ru']="Принимайте участие";	 
	 
	 mitmachen_text['de']="<div class=\"absatz\">Wir, Schüler und Lehrer des Gymnasiums, in Meißen, erachten dieses Museum als Ort unschätzbaren Wertes für alle ukrainischen Staatsbürger und sind der unbedingten Meinung, dass dieses Objekt, mit allem was dazu gehört, erhalten bleiben muss. Wir haben unsere Eindrücke über dieses Wunder bereits in Bild und Ton festgehalten und einen eigenen Film produziert, in welchem wir die Schönheit und Einmaligkeit von Pirogowo ausdrücken möchten. Dieser Film soll für alle Menschen für den Fall, dass das Museum irgendwann aus Geldmangel schließen müsse, eine Erinnerung sein.</div>";
	 mitmachen_text['de']=mitmachen_text['de']+"<div class=\"absatz\">Wenn Sie, liebe Besucher, mit diesem Ort ähnliche Erinnerungen verbinden, davon gehört haben, darüber informiert sind, ihn vielleicht schon einmal besucht haben oder einfach nur von dieser Seite beeindruckt sind, dann helfen Sie uns, dieses Wunder für zukünftige Generationen zu erhalten und werden Sie Pate. Wir, die Schüler der Gymnasiums „Franziskaneum“ freuen uns über jede Unterstützung.</div>"; 	
	 mitmachen_text['de']=mitmachen_text['de']+"<div class=\"absatz\">Hinterlassen Sie Ihre Daten unverbindlich für uns und wir werden Sie gern schnellstmöglich weiter informieren und Ihnen Ihre Fragen beantworten. <a href=\"kontakt.html\">&raquo; Zum Formular</a></div>";
	 
	 mitmachen_text['en']="<div class=\"absatz\">We, pupils and teachers of the high school Franziskaneum in Meissen, judge this museum as a place of incalculable value for all Ukrainian citizens and are absolutely sure, that this object, with all what belongs to it must be preserved. Our impressions about this miracle we have already recorded in picture and sound and have produced an own film that expresses the beauty and uniqueness of Pirogowo. This film should be for all people a recollection, for the case that the museum has to close due to a lack of money.</div>";
	 mitmachen_text['en']=mitmachen_text['en']+"<div class=\"absatz\">If you, dear visitors, connect similar memories with this place, know it from hearsay, are informed about it, have visited it maybe already once or simply are impressed by this side, then help us to preserve this miracle for future generations and assume sponsorship. We, the pupils of the high school of Franziskaneum are pleased with any kind of support.</div>";
	 mitmachen_text['en']=mitmachen_text['en']+"<div class=\"absatz\">You are welcome to send us a message. We will send you more information or answer your questions as quick as possible. <a href=\"kontakt.html\">&raquo; Leave a message</a></div>";

	 mitmachen_text['ru']="<div class=\"absatz\">Мы, ученики и преподаватели гимназии в Мейсене, признаем этот музей как место бесценной значимости для всех украинских граждан и мы абсолютно уверены, что этот объект, со всем, что к нему относится, должен быть сохранён. Мы уже запечатлели наши впечатления об этом чуде на фото- и аудио-плёнке и произвели собственный фильм, в котором мы хотели бы выразить красоту и неповторимость Пирогова. Этот фильм должен быть для всех людей воспоминанием в случае, если музей закроется когда-нибудь из-за отсутствия денег.</div>";
	 mitmachen_text['ru']=mitmachen_text['ru']+"<div class=\"absatz\">Если вы, дорогие посетители, связываете похожие воспоминания с этим местом, слышали о нём, проинформированы о нём, уже были там, или наша информация произвела на вас большое впечатление, тогда помогите нам сохранить это чудо для будущих поколений и возьмите шефство. Мы, ученики гимназии „Franziskaneum“, будем рады любой поддержке.</div>";
	 mitmachen_text['ru']=mitmachen_text['ru']+"<div class=\"absatz\">Оставьте ваши данные и мы проинформируем вас как можно скорее и охотно ответим на все ваши вопросы. <a href=\"kontakt.html\">&raquo; к формуляру</a></div>";
	
	
	//-------------- Info
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	 header_info['de']="Callya = Kolja = Kiewstar. Kommt Pirogowo von Piroggen?";
	 header_info['en']="Callya = Kolja = Kiewstar. Does Pirogowo originate from Piroggen?";
	 header_info['ru']="Callyа-Коля-КиевStar. Происходит ли Пирогово от пирогов?";
	 
	 info_headerpict['de']="Informationen";
	 info_headerpict['en']="Information";
	 info_headerpict['ru']="Информации";	
	 
	 info_text['de']="<div class=\"absatz\">Was verbirgt sich hinter dieser Überschrift? Ein Wortspiel, eine Formel für Eingeweihte, ein Insiderwitz oder einfach nur ein kleines Rätsel, das man mit etwas sprachlichem und landeskundlichem Wissen locker lösen kann? Für uns keine Schwierigkeit.<a href=\"bilder/gallerie/2.jpg\"  rel=\"lightbox\"><img src=\"bilder/gallerie/Thumbs/2.jpg\" align=\"left\" /></a> Denn wir, die Kijvies des Franziskaneums Meißen blicken nun schon auf unseren dritten Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in der Hauptstadt der Ukraine zurück. Wir kennen uns aus. Wir wissen, wovon wir sprechen. Denn anders als bei anderen Partnerprogrammen üblich, waren und sind einige von uns zum wiederholten Male dabei. Vieles haben wir bereits gesehen, doch Kiew mit seiner Vielzahl an Sehenswürdigkeiten hielt immer neue Überraschungen für uns bereit. Staunend standen wir vor den goldenen Kuppeln der alten Kirchen und Klöster, bummelten über den Krestschatik, Kiews Prachtstraße, die am Wochenende verkehrsfrei ist und Jung und Alt zum Bummeln einlädt, testeten die Fluten des Dneprs, der sich mitten durch die Millionenmetropole schlängelt und mit seinen Sandstränden nicht nur die Einwohner zum Verweilen einlädt, fanden uns im Großstadtdschungel zurecht, fuhren Metro, als hätten wir nie etwas anderes getan und pilgerten immer wieder nach Pirogowo. Denn dieses Dörfchen hatte es uns angetan.</div>"; 
	 info_text['de']=info_text['de']+"<div class=\"absatz\" >Eigentlich war es ja kein richtiges Dörfchen, sondern ein Museum.<a href=\"bilder/gallerie/5.jpg\"  rel=\"lightbox\"> <img src=\"bilder/gallerie/Thumbs/5.jpg\" align=\"right\" /></a>Aber ein Museum, dem man eigentlich gar nicht anmerkte, dass es ein Museum war. Wahrscheinlich zog genau dieser Umstand uns an. Es war ein Freilichtmuseum, in dem man vergangene Zeiten fühlen konnte. Keiner von uns hatte je ähnliches gesehen. Hier konnte man Geschichte hautnah erleben. Die Hütten wirkten so authentisch, als würden noch Menschen darin wohnen und arbeiten. Solche Museen unter freiem Himmel nennt man übrigens Skanzen. Der Name stammt aus dem schwedischen. Das erste Museum dieser Art wurde 1891 in Stockholm gegründet. Dort befinden sich 150 Gebäude verschiedener Epochen, während es in Pirogowo doppelt so viele sind. Und das auf 150 Hektar Land. Und während die Schweden das natürlich umsatzträchtig vermarkten, scheint in der Ukraine die Zeit stehen geblieben zu sein. Deshalb wollten wir dieses Wunder in Bild und Ton festhalten, um es unseren Mitmenschen zeigen zu können, falls es irgendwann aus Geldmangel schließen müsse. Das Museum wurde 1969 gegründet. In allen Gebieten der Ukraine wurden uralte „Chatas“ (ukrainisch für „Holzhaus“), Kirchen, Mühlen und handwerkliche Einrichtungen bis auf die letzte Bohle demontiert, markiert und nach Pirogowo gebracht, wo sie wieder aufgebaut wurden. Danach wurden sie mit wissenschaftlicher Präzision mit Möbeln und Gegenständen des täglichen Lebens aus ihrer Zeit bestückt. Das älteste Gebäude stammt aus dem Jahre 1587! Zusätzliche Geschichte wird auf den ungefähr 20 alljährlich stattfindenden traditionellen Festen präsentiert. Man kann an einem altertümlichem ukrainischen Jahrmarkt teilnehmen, auf dem Stickerinnen, Weberinnen, Kupferstecher, Schmiede, Töpfer, Glasbläser und Meister der Flechtarbeit ihr Können darbieten und der wie auch alle anderen Höhepunkte auf wissenschaftlichen Forschungen beruht und somit absolut authentisch ist. <a href=\"bilder/gallerie/4.jpg\"  rel=\"lightbox\"><img src=\"bilder/gallerie/Thumbs/4.jpg\" align=\"left\" /></a> In fünf der uralten Holzkirchen Pirogowos (die älteste ist aus dem 16. Jahrhundert) werden immer noch Gottesdienste durchgeführt, Ehen geschlossen und Kinder getauft. Pirogowo ist das größte völkerkundliche Museum in Osteuropa. Im Prinzip ist es nichts anderes als eine verkleinerte Kopie der Ukraine. Die Besucher werden auf eine Reise durch alle Regionen des Landes – von Saporozje bis Wolyn, von Tschernigow bis zur Krimhalbinsel – eingeladen. Dazu kommt, dass die Höfe nicht einfach willkürlich in malerischer Unordnung angelegt wurden, sondern entsprechend den Besonderheiten ihrer ethnographischen Herkunft. Um all das bewundern zu können, braucht man einige Tage. </div>";
	 info_text['de']=info_text['de']+"<div class=\"absatz\" ><a href=\"bilder/gallerie/7.jpg\"  rel=\"lightbox\"><img src=\"bilder/gallerie/Thumbs/7.jpg\" align=\"right\" /></a>Wir hatten nur wenige Stunden. Doch da wir schon einmal da gewesen waren, kannten wir uns aus. Eine Museumsführerin trug tatkräftig zum Gelingen unseres Vorhabens bei. Wir starteten unseren Rundgang an der „Chata“ aus dem Jahre 1587. Es hat schon fast etwas Unheimliches an sich, wenn man weiß, man sitzt auf der Veranda eines mehr als 400 Jahre alten Gebäudes von unschätzbarem Wert und packt sein Frühstücksbrot aus dem 21 Jahrhundert aus. Eine der Hütten mit der Aufschrift 17. – 18. Jahrhundert soll übrigens Zar Peter der Erste auf seinem Weg zum Asowschen Meer besucht haben. Also zu einer Zeit als Sankt Petersburg noch Sumpfgebiet war. Einfach phänomenal. Lachen mussten wir über ein uraltes Bügeleisen, welches man nie als solches erkannt hätte. Gebannt verfolgten wir die Erläuterungen unserer Begleiterin zur Funktion der Mühlräder und der Bewirtschaftung der Bienenstöcke, die sich auf Bäumen befanden. Ehrfurchtsvoll betraten wir die uralten Holzkirchen und die Dorfschule, in der sich außer vorsintflutlichem Mobilar auch der Wohnraum des Lehrers befand. Zwischendurch stapften wir immer wieder durch die unberührt wirkende Landschaft, denn die einzelnen Exponate waren auf dem riesigen Gelände sehr weitläufig angeordnet. Eine Ameisenarmee kreuzte unseren Weg, ein Hund begleitete uns, immer auf Futter hoffend, Katzen räkelten sich in der Sonne und um uns herum wogte ein Meer wilder Blumen. Einmal bat uns unsere Führerin den Blick abzuwenden. Doch neugierig wie wir waren, schauten wir trotzdem hin. Wir sahen einen abgebrannten Huzulenhof (Bergvolk aus den Karpaten) und wie wir später in Erfahrung brachten war dieser Opfer eines Anschlages geworden, wie sie wohl in letzter Zeit nicht selten vorkommen, da das Geld weder für die Erhaltung der wertvollen Kunstschätze noch für deren Schutz reicht. Zu Sowjetzeiten wurde das Museum akribisch bewacht und besaß eine eigene Feuerwehr, während heute gerade mal sechs Mann pro Schicht zur Verfügung stehen. Und auch dieses mehr aus wissenschaftlichem Enthusiasmus, denn die Griwna rollt nicht. Jedenfalls befand sich in besagtem Hof eine einmalige Kollektion von Truhen aus dem 18. Jahrhundert.  Der Brand sollte wahrscheinlich nur den Diebstahl dieser decken. Insgesamt wurde der Schaden auf 4 Millionen Griwna beziffert.</div>";
	 info_text['de']=info_text['de']+"<div class=\"absatz\" ><a href=\"bilder/gallerie/18.jpg\"  rel=\"lightbox\"><img src=\"bilder/gallerie/Thumbs/18.jpg\" align=\"left\" /></a>Langsam wurden wir müde und so machten wir das, weswegen auch andere Besucher nach Pirogowo kommen. Wir setzten uns auf eine der riesigen Wiesen, deren Ende am Horizont nicht abzusehen ist und streckten alle viere von uns. Denn auch das macht diesen Ort aus. Aufgrund des geringfügigen Eintrittpreises lädt er geradezu dazu ein, einfach nur zu Picknicken, zu Reiten, sich zu Sonnen oder auch an der frischen Luft zu feiern. So beobachteten einige von uns ein privates Fest, welches auf einer der Wiesen stattfand und auf dem sich viele Menschen in traditioneller ukrainischer Kleidung tummelten. Einige waren gerade dabei eine Festtafel herzurichten, während andere einen Fechtkampf verfolgten. Als wir Pirogowo am Abend erschöpft, aber glücklich mit mehrstündigem Filmmaterial verließen, konnten wir auf einen weiteren erlebnisreichen Tag unseres Schüleraustausches zurückblicken, der, wie einer von uns sagte: uns noch lange in Erinnerung bleiben wird und wie schon beim ersten Mal, viel zu schnell vorbei war. </div>";
	 info_text['de']=info_text['de']+"<div class=\"absatz\" >Für weitere Informationen bezüglich des Schüleraustauschs können Sie den Internetauftritt des <a href=\"http://www.franziskaneum.de/index.php?action=partner/schulpartnerschaften/neu/karteikarten/kiev_karteikarte\">Franziskaneum Gymnasium Meißen</a> besuchen.</div>";
	
	 info_text['en']="<div class=\"absatz\">What is hidden by this headline? A pun, a formula for insiders, even an insider joke or just a little puzzle which you can solve easily with a little knowledge in language and regional studies?<br /> For us it isn't a problem.<a href=\"bilder/gallerie/2.jpg\"  rel=\"lightbox\"><img src=\"bilder/gallerie/Thumbs/2.jpg\" align=\"left\" /></a> Because we, the 'Kijivie's' from the Franziskaneum Meißen, are harking back at our third exchange with our partner school in the capital city of the Ukraine. We know the place, we know what we are speaking about. Because in difference to other exchanges a few of us participated once again. We've already seen a lot, but Kiev with its variety of sights held always new surprises for us. Astonished we stood in front of the golden domes of the old churches and abbeys, slacked around the Krestschatik, Kievs boulevard, which is a vehicle-free zone at the weekend and invites young and old people to ramble around, tested the floods of the Dnepr which wriggles its way through the metropolis and invites not just the inhabitants to a test, we found our way in the urban jungle, we rode on the metro as we would have never done anything else before and visited Pirogowo again and again because this small village delighted us.</div>";
	 info_text['en']=info_text['en']+"<div class=\"absatz\" >Actually it wasn't a real village, but rather a museum.<a href=\"bilder/gallerie/5.jpg\"  rel=\"lightbox\"> <img src=\"bilder/gallerie/Thumbs/5.jpg\" align=\"right\" /></a>But a museum which you wouldn't even call a museum. Probably this fact attracted us especially. It was an outdoor museum in which you could feel the past. Noone of us had ever seen anything comparable. Here you could feel the history really tight. The huts appeared so authentic as there would still live and work people in it.  You call such open-air museums 'Skanzen' by the way. The name originates from the Swedish. The first museum of this type was founded in 1891 in Stockholm. There are 150 buildings of different epochs while there is the double number in Pirogowo, and all this in the countryside of 150 hectare. And while the Swedish know how to merchandise it to make the best profit, the time in the Ukraine seems to have stopped. That's why we wanted to keep this wonder with pictures and sound to show it to our fellows if it has to close due to a lack of money. The museum was founded in 1969. In all areas of the Ukraine were old 'Chatas' (Ukrainian for 'wooden house'), churches, mills and technical facilities up to the last plank dismantled, marked and brought to Pirogowo where they were built up again. With scientific precision they were assembled with furniture and objects of their time after that. The oldest building was erected in 1587! Additional history is presented on about 20 traditional annual festivals. You can participate in an ancient Ukrainian fair where embroiderers, weavers, engravers, blacksmiths, potters, glassblowers and masters oft the basket-work show their skills and that is, like all other highlights, based on scientific researches and therefore absolutely authentic. <a href=\"bilder/gallerie/4.jpg\"  rel=\"lightbox\"><img src=\"bilder/gallerie/Thumbs/4.jpg\" align=\"left\" /></a> In five of the old wooden churches of Pirogowo (the oldest was built in the 16th century) are still divine services conducted, marriages contracted and children christened. Pirogowo is the biggest ethnology museum in Eastern Europe. Basically it's nothing else than a smaller copy of the Ukraine. The visitors are getting invited to a trip through all regions of the country – from Saporozje to Wolyn, from Tschernigow to the Krim peninsula. Moreover the farmyards weren't just randomly constructed, but rather respective to their own etnographical origin. You need several days to admire all this.</div>";
	 info_text['en']=info_text['en']+"<div class=\"absatz\" ><a href=\"bilder/gallerie/7.jpg\"  rel=\"lightbox\"><img src=\"bilder/gallerie/Thumbs/7.jpg\" align=\"right\" /></a>We only had a few hours though. But due to the fact that we've already been here once we were well versed. A museum guide contributed a lot to the success of our intention. We started our tour at the 'Chata', built in 1587. It is already a little bit terrific if you know that you are sitting on the porch of a more than 400 years old priceless building and you unwrap your breakfast from the 21st century. One of the huts with the inscription '17th - 18th century' should have been visited by Tsar Peter the First on his trip to the Sea of Azov. Therefore in a time when Saint Petersburg was a swampland. Simply phenomenal. We had to laugh about an old iron which we would have never realized as one. Tensed we listened to the words of our companion about the role of the mill wheels and the cultivation of the hives which were located on trees. Reverent we entered the age-old wooden churches and the country school in which were besides the ancient furniture also the living space of the teachers. In the meantime we stomped through the untouched-appearing landscape because the single exhibits were distributed in the huge area. An army of ants crossed our way, a dog hoping for food attened us, cats relaxed in the sun and around us was a wide sea of flowers. Once our guide wanted us to avert our eyes. But curious as we are we stared anyways. We saw a burned farm of the 'Huzulen' (a folk from the Carpathian Mountains) and as we found out later it was a victim of an assault which occured more often than usual in the last time, because the money isn't enough for both the conservation nor the protection of the valuable art treasures. In the Soviet era the museum was guarded meticulously and had an own fire brigade while today there are only six men each shift available. And that's just more because of the scientific enthusiasm, because they do not have enough money at all. Anyway there was an unique collection of chests from the 18th century in the afore-said farm. The fire was probably just to cover the theft of those. Altogether the damage was estimated at about four million Griwna .</div>";
	 info_text['en']=info_text['en']+"<div class=\"absatz\" ><a href=\"bilder/gallerie/18.jpg\"  rel=\"lightbox\"><img src=\"bilder/gallerie/Thumbs/18.jpg\" align=\"left\" /></a>Slowly we got tired and so we did what made other visitors to come to Pirogowo. We sat down on one of the huge meadows of which you couldn't even see the end on the horizon and put our feet up, because this is also very special for this place. Due to the low entrance fee it invites just to have a picnic, to ride, to bathe in the sun or to have an outdoor-party. So some of us watched a little private party which took place in the green countryside and where many people in the traditional Ukrainian clothes attended. Some of them were preparing a buffet while others were watching a fencing bout. When we left Pirogowo in the evening  we were exhausted, but happy with our footage of several hours, and could look back at an eventful day of our student exchange which will, as one of us stated, remain in our minds for a very long time and was over too fast, just like the first time.</div>";
	 info_text['en']=info_text['en']+"<div class=\"absatz\" >For more information about the exchange visit the webpage of the <a href=\"http://www.franziskaneum.de/index.php?action=partner/schulpartnerschaften/neu/karteikarten/kiev_karteikarte\">Franziskaneum Gymnasium Meißen</a> .</div>";	
		 
	 info_text['ru']="<div class=\"absatz\">Что скрывается за этим заголовком? Игра слов, формула для посвящённых, шутка инсайдера или маленькая загадка, которую можно свободно решить с помощью языкового и страноведческого знания?<a href=\"bilder/gallerie/2.jpg\"  rel=\"lightbox\"><img src=\"bilder/gallerie/Thumbs/2.jpg\" align=\"left\" /></a> Для нас это не составляет труда, так как мы, Kijvies из Franziskaneum Meißen теперь уже оглядываемся на наш третий обмен учениками с нашей партнёрской школой в столице Украины. Мы знаем своё дело. Мы знаем, о чём мы говорим. Потому, что в отличие от других партнёрских программ, некоторые из нас принимают участие неоднократно. Мы уже видели многое, но Киев с его разнообразием достопримечательностей, готовил всегда новые сюрпризы для нас. Удивляясь, мы стояли перед золотыми куполами старинных церквей и монастырей, гуляли по Kрещатику, прекрасной улице Киева, которая свободна от движения по выходным и приглашает всех без исключения к прогулке, испытывали воды Днепра, который извивается через самую середину большого города и, с его песчаными пляжами, приглашает не только жителей Киева к пребыванию, мы ориентировались в джунглях крупного города, ездили на метро, как будто бы мы никогда не делали ничего другого, и снова и снова посещали Пирогово, потому что эта деревня нам очень дорога. </div>";
	 info_text['ru']=info_text['ru']+"<div class=\"absatz\" >Впрочем, это не настоящая деревня, а музей. Но музей, где на самом деле даже не заметишь, что это музей.<a href=\"bilder/gallerie/5.jpg\"  rel=\"lightbox\"> <img src=\"bilder/gallerie/Thumbs/5.jpg\" align=\"right\" /></a> Вероятно, именно это обстоятельство привлекло нас. Это музей под открытым небом, в котором можно почувствовать прошедшие времена. Никто из нас никогда не видел ничего подобного. Здесь можно было испытать историю на себе. Избы выглядели такими подлинными, как будто бы люди ещё жили и работали там. Называют такие музеи под открытым небом, между прочим, Сканцен. Название происходит из шведского. Первый музей этого вида был основан в 1891ом году в Стокгольме. Там находятся 150 зданий различных эпох, в то время как в Пирогове их в два раза больше. И это на 150 га земли. И в то время как шведам это приносит большой доход, время, кажется, остановилось на Украине. Поэтому мы хотели запечатлеть это чудо на фото- и аудио-плёнке, чтобы его показывать, если оно когда-нибудь закроется из-за отсутствия денег. Музей был основан в 1969ом году. Во всех областях Украины древние хаты, церкви, мельницы и ремесленные учреждения были демонтированы до последнего бруса, маркированы и привезены в Пирогово, где они были восстановлены. Затем они оснащались с научной точностью мебелью и предметами повседневной жизни своего времени. Старейшее здание датируется 1587ым годом! Дополнительная историческая информация представлена на примерно 20 происходящих ежегодно традиционных праздниках.<a href=\"bilder/gallerie/4.jpg\"  rel=\"lightbox\"><img src=\"bilder/gallerie/Thumbs/4.jpg\" align=\"left\" /></a> Можно принимать участие в старинной украинской ярмарке, на которой вышивальщицы, ткачихи, гравёры, кузнецы, гончары, стеклодувы и мастера плетения выставляют своё мастерство и которая так же, как все другие праздники, основана на научных исследованиях и таким образом является абсолютно достоверной. В 5 древних деревянных церквях Пирогова (старейшая из 16-ого столетия) всё еще проводятся богослужения, бракосочетания и крестины детей. Пирогово - это самый большой этнографический музей в Восточной Европе. В принципе, это не больше чем уменьшенная копия Украины. Посетителям предлагается путешествие по всем регионам страны – от Запорожья до Волина, от Чернигова вплоть до крымского полуострова. К тому же дворы не просто заложены произвольно в живописном беспорядке, но в соответствии с особенностями их этнографического происхождения.</div>";
	 info_text['ru']=info_text['ru']+"<div class=\"absatz\" ><a href=\"bilder/gallerie/7.jpg\"  rel=\"lightbox\"><img src=\"bilder/gallerie/Thumbs/7.jpg\" align=\"right\" /></a>Для того чтобы любоваться всем этим, нужно несколько дней. У нас было только несколько часов. Но поскольку мы уже были там, мы хорошо разбирались. Экскурсовод активно способствовал успеху нашего проекта. Мы начали наш обход у хаты из 1587ого года. Это даже немного жутко, если знаешь, что сидишь на веранде более чем 400-летнего здания бесценной стоимости и распаковываешь бутерброд из 21ого столетия. Говорят, что одну из хат с надписью 17/18 столетия  посетил царь Петр Первый на пути к Азовскому морю. И это в то время, когда Санкт-Петербург ещё был болотистой местностью. Просто феноменально. Мы долго смеялись над древним утюгом, который не могли узнать. Зачаровано мы слушали комментарии нашего экскурсовода о функции мельничных колёс и о разведении пчёл, улья которых находились на деревьях. С глубоким уважением мы вошли в древние деревянные церкви и в деревенскую школу, в которой находилось, кроме допотопной мебели, также жилое помещение преподавателя. Снова и снова мы ступали по как будто бы девственному ландшафту, так как отдельные экспонаты были расположены на огромной территории очень далеко друг от друга. Муравьиная армия пересекла нашу дорогу, собака сопровождала нас, надеясь, что её покормят, кошки отдыхали на солнце, и вокруг нас колыхалось море диких цветов. Однажды наш экскурсовод попросил, чтобы мы отвели взгляд. Но, так как нам было любопытно, мы всё же взглянули. Мы увидели сожжённый двор гуцула (гуцулы - горский народ Карпат), двор, который, как мы позже разузнали, стал жертвой нападения, которые в последнее время, пожалуй, нередко случаются, так как денег не хватает ни для сохранения ценных художественных сокровищ, ни для их защиты. В советские времена музей тщательно охраняли, и он владел собственной пожарной командой, в то время как на сегодняшний день, в смене только шесть человек. И это больше из научного энтузиазма, так как „Гривна не катится“. Говорят, что неповторимая коллекция сундуков из 18-ого столетия находилась в указанном дворе. Пожар, по всей вероятности, должен был скрыть кражу. В целом, убыток приблизительно определили в 4 млн. гривен.</div>";
	 info_text['ru']=info_text['ru']+"<div class=\"absatz\" ><a href=\"bilder/gallerie/18.jpg\"  rel=\"lightbox\"><img src=\"bilder/gallerie/Thumbs/18.jpg\" align=\"left\" /></a>Со временем мы устали и поэтому сделали то, зачем и другие посетители приезжают в Пирогово. Мы сели на один из огромных бескрайних лугов, тянущихся до горизонта. Это и есть то, что отличает это место. Из-за малой входной платы, оно приглашает прямо-таки к тому, чтобы провести пикник, ездить верхом на лошади, загорать или просто праздновать на свежем воздухе. Так, некоторые из нас наблюдали частную вечеринку, которую проводили на одном из лугов, и на которой люди, одетые в традиционную украинскую одежду, готовили праздничный стол, в то время как другие следили за поединком с мечом.</div>";
	 info_text['ru']=info_text['ru']+"<div class=\"absatz\" >Когда мы вечером устало, но счастливо ушли из Пирогова с многочасовым киноматериалом, мы были рады, что провели такой богатый событиями день нашего ученического обмена, который, как говорил один из нас: “нам ещё надолго останется в памяти и который, как и в первый наш приезд слишком быстро прошёл“.</div>";	
	
	//-------------- Bilder
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	 bilder_text['de']="<div class=\"absatz\" >Hier können Sie einige Impressionen aus dem Museum <em>Pirogowo</em> betrachten.</div>";
	 bilder_text['en']="<div class=\"absatz\" >Here you can find some impressions of the folk museum <em>Pirogowo</em>.</div>";	
	 bilder_text['ru']="<div class=\"absatz\" >Здесь вы увидите наши впечатления в <em>фотографиях</em>.</div>";
	
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	guestbook_text['en']="If you have some advice, criticism or accolade for us, you can post it here.";
	guestbook_text['ru']="Если вы хотите, вы можете здесь оставить нам указания, критику или похвалы.";	
	
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	impressum_text['de']="<h3>Inhalt</h3><div class=\"leiste\"> &nbsp;</div><div >Max Reich<br />Tim Kunze<br />Markus Hartlapp<br />Michael Engel<br />Brigit Bäcker</div>";
   impressum_text['de']=impressum_text['de']+"<h3>Umsetzung</h3><div class=\"leiste\"> &nbsp; </div><div  >Max Kießling - darth-max@web.de <br />Franz Kuntke - znarf-k@web.de <br /></div><br />";
   impressum_text['de']=impressum_text['de']+"In Trägerschaft durch das <a href=\"http://www.franziskaneum.de\">Franziskaneum Gymnasium Meißen</a>.";
   			

	impressum_text['en']="<h3>Content</h3><div class=\"leiste\"> &nbsp;</div><div >Max Reich<br />Tim Kunze<br />Markus Hartlapp<br />Michael Engel<br />Brigit Bäcker</div>";
   impressum_text['en']=impressum_text['en']+"<h3>Implementation</h3><div class=\"leiste\"> &nbsp; </div><div  >Max Kießling - darth-max@web.de <br />Franz Kuntke - znarf-k@web.de <br /></div><br />";
   impressum_text['en']=impressum_text['en']+"In sponsorship of the <a href=\"http://www.franziskaneum.de\">Franziskaneum Gymnasium Meißen</a>.";

	impressum_text['ru']="<h3>Содержание</h3><div class=\"leiste\"> &nbsp;</div><div >Max Reich<br />Tim Kunze<br />Markus Hartlapp<br />Michael Engel<br />Brigit Bäcker</div>";
   impressum_text['ru']=impressum_text['ru']+"<h3>Осуществление</h3><div class=\"leiste\"> &nbsp; </div><div  >Max Kießling - darth-max@web.de <br />Franz Kuntke - znarf-k@web.de <br /></div><br />";
   impressum_text['ru']=impressum_text['ru']+"Страница относится к <a href=\"http://www.franziskaneum.de\">Franziskaneum Gymnasium Meißen</a>.";



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	kontakt_text['de']="<div class=\"absatz\" >Haben Sie Fragen, Anregungen oder Interesse an unserem Projekt, dann können Sie uns hier benachrichtigen!<br /> Wie werden Ihrem Anliegen schnellstens entgegenkommen.<br /></div>";
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	videos_text['de']="<div class=\"absatz\" >Hier finden Sie die Videos, welche im Rahmen des Schüleraustauschs entstanden sind. Sie sollen einen kleinen Eindruck vermitteln, wie sich das Museum gestaltet und zeigen, dass es sich durchaus lohnt, sich für dessen Erhalt einzusetzen. <br /><br /></div>";
	videos_text['en']="<div class=\"absatz\" >Here you can find the videos, which were produced during the exchange. They shall show you how the museum is designed and that it is absolutely worthwhile to campaign for its preservation.<br /><br /></div>";
	videos_text['ru']="<div class=\"absatz\" >Здесь вы найдёте те видеофильмы, которые мы сделали в рамках нашего обмена учениками. Пусть они передадут вам впечатления о том, как музей развивается и убедят вас в том, что музей обязательно нужно сохранить.<br /><br /></div>";
	
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